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GastroWebservice Enterprise / Multi-Location

Ihre eigene KI als persönlicher GastroWebservice-BeraterFragen zu Funktionen, Preisen und wirtschaftlichem Nutzen – mit unserer öffentlichen Wissensdatei.
So testen Sie die KI-Beratung – kurze Anleitung
  1. Öffentliche Wissensdatei herunterladen.
  2. Ihre gewohnte ChatGPT oder eine andere KI mit Datei-Upload öffnen und die Datei anhängen.
  3. In der Unterhaltung schreiben: „Bitte berate mich zu GastroWebservice anhand dieser Datei.“
  4. Frei nach Funktionen, Kosten oder Nutzen fragen. Bei unterstützten KI-Diensten können Sie auch Sprache verwenden; prüfen Sie, ob die Datei dabei verfügbar ist.

Für konkrete Wirtschaftlichkeits-Szenarien: Kosten-Nutzen-Rechner mit Ihren eigenen Betriebswerten öffnen. Die Datei verbindet Ihre KI nicht mit Betriebsdaten.

Eine App. Alle Filialen. Alles im Griff.

Für Bäckereien, Gastronomieketten und Großcaterer: Kunden-App, Bestellungen und Filialbetrieb zentral organisieren. Finden Sie mit Ihren eigenen Zahlen heraus, welche Funktionen sich für Ihr Unternehmen lohnen.

Für welche Betriebsmodelle und Funktionen eignet sich Enterprise?

Eine App. Alle Filialen. Bestellungen, Marktforschung, Treue & Betrieb zentral gesteuert.

Für Filialketten, Großcaterer, Essen-auf-Rädern- und mobile Lieferkonzepte: Enterprise ist bei 1–9 Standorten wählbar und ab 10 Standorten der vorgesehene Kettenbetrieb. Bei nur einem Standort ist Enterprise ab mindestens fünf Fahrzeugen verfügbar: filialgenaue Bestellannahme, Vorbestellung, zentrale Steuerung, Warenwirtschafts-/POS-Anbindung, Marktforschung & Customer Insights, Marktforschungsautomatik, ein frei konfigurierbares Treue- & Bonusprogramm sowie KI-gestützte Einrichtung, Änderungshilfe und 24/7-Support mit der eigenen KI, Enterprise Governance, CRM, Gutscheine, Reputation und Catering in einem skalierbaren Enterprise-System.

Ihr erster Schritt

Passt Enterprise zu Ihrem Betrieb?

Berechnen Sie mit Ihren eigenen Unternehmenswerten die Kosten und mögliche wirtschaftliche Vorteile. Alle Funktionen und Vorteile werden weiter unten ausführlich erklärt.

Kosten & Nutzen jetzt berechnen

Kosten-Nutzen-Rechner

Was bringt GastroWebservice Ihrer Kette – und was kostet es?

Tragen Sie oben Ihre realistischen Unternehmenswerte ein. Jede Erklärung bleibt platzsparend hinter dem ? verborgen. Themen, die auf Sie nicht zutreffen, bleiben eingeklappt. Das vollständige Ergebnis erscheint anschließend darunter – zuerst Ihr wirtschaftliches Potenzial, danach unsere Kosten und anschließend die transparente Detailrechnung.

Recherchierte Standard-/Orientierungswerte statt frei erfundener Werbezahlen:
Die Voreinstellungen wurden gegen aktuelle deutsche Branchenkennzahlen, Restaurantstudien und reale Digital-/Loyalty-/Routing-Fallstudien abgeglichen. Wo externe Studien deutlich höhere Effekte nennen, übernimmt der Rechner diese bewusst nur zu einem kleinen Teil, damit mehrere Nutzenhebel nicht doppelt oder als Best-Case addiert werden. Jedes benchmarkbasierte Feld nennt seine Quelle direkt im ?-Hilfetext und öffnet sie in einem neuen Tab. Felder ohne seriösen universellen Standard werden ausdrücklich als eigene Betriebskennzahl behandelt.
Bitte als Ziel-/Reifeszenario verstehen – nicht als Sofortversprechen:
Viele Nutzenhebel entfalten sich erst, wenn die eigene App bei den Kunden bekannt ist und regelmäßig genutzt wird. Kundenbindung, Push-Aktionen, Treue-/Bonusprogramm, Marktforschung und automatisierte Auswertungen benötigen reale Nutzung und zum Teil mehrere Wochen Datenbasis, bevor belastbare Mittelwerte, Trends oder wiederkehrende Muster entstehen. Die Geschwindigkeit hängt deshalb auch davon ab, wie aktiv die App in den Filialen beworben wird. Für eine realistische Bewertung sollten Sie frühe Pilotwerte und spätere eingespielte Werte getrennt betrachten.
Quellen & Benchmark-Methodik anzeigen

Die Voreinstellungen sind recherchierte Orientierungswerte – keine Erfolgsgarantie. Wo belastbare deutsche Branchendaten existieren, werden diese bevorzugt. Für digitale Restaurantfunktionen gibt es teilweise nur internationale Plattformdaten oder reale Fallstudien. Hersteller-/Anbieterquellen werden deshalb ausdrücklich als Plattformdaten oder Kundenfallstudien behandelt und nicht wie amtliche Branchenstatistik dargestellt. GastroWebservice übernimmt veröffentlichte Spitzenwerte bewusst nicht 1:1, sondern verwendet deutlich kleinere Mittelszenarien, damit sich Marketing, Loyalty, Analytics, Research und weitere Hebel nicht unrealistisch addieren.

Felder wie Ihre Filialzahl, Betriebstage, tatsächliche Plattformbestellungen, reale Restwarenwerte oder eigene Lieferstopps haben keinen seriösen universellen Branchenstandard. Dort sind die Voreinstellungen nur Startwerte und sollten durch Ihre echten Betriebsdaten ersetzt werden.

Keine künstliche Monetarisierung: Funktionen wie zentrale Menü-/Preissteuerung, Küchen-/Theken-/Liefer-/Kioskmonitor, App-Installation, Geräteverwaltung, Handbücher, 24/7-KI-Support, KI-Ersteinrichtung/Änderungsassistent, Diagnose- und Testfunktionen erhalten keinen frei erfundenen zusätzlichen Euro- oder Prozentwert. Wo ihr Nutzen bereits über digitale Bestellungen, Zeitersparnis, Marketing, Analytics, Loyalty, Research oder Restwaren abgebildet ist, würde eine zweite Monetarisierung den Effekt doppelt zählen.

01

Unternehmen & Enterprise-Konfiguration

Die Basis für Filialpreis und Branchen-Voreinstellungen.

?
Setzt recherchierte Startwerte für Ihre Branche. Grundlage sind u. a. deutsche Branchenumsätze, Verkaufsstellen- und Bon-Daten sowie Gastro-Richtsätze. Wo kein offizieller Tageskundenwert existiert, wird ein daraus plausibilisierter Orientierungswert verwendet. Alle Werte können danach einzeln überschrieben werden.
?
Bei 1–9 Standorten ist Enterprise wählbar; ab 10 Standorten ist Enterprise das Kettenmodell. Bei genau einem Standort sind mindestens fünf Fahrzeuge Voraussetzung.
02

Kostenpflichtige Bestellplattformen

Nur relevant, wenn heute Provisionen an Lieferando oder andere Bestellplattformen gezahlt werden.

?
Bei „Nein“ bleibt dieser Bereich eingeklappt und es werden keine Fremdplattform-Provisionen als Einsparpotenzial angesetzt.
Benchmark-Hinweis:Kein belastbarer universeller Branchenwert – hier bitte möglichst Ihre eigenen Ist-Daten verwenden.
03

Kunden, Bestellungen & realistische Umsatzhebel

Realistische mittlere Szenarioannahmen – für belastbare Werte bitte mit Ihren echten Kennzahlen ersetzen.

?
Tragen Sie ein, wie viele Kunden beziehungsweise Bestellungen eine typische Filiale an einem normalen Betriebstag hat. Die Branchen-Presets wurden aus öffentlich verfügbaren Umsatz-, Verkaufsstellen- und Bon-Daten plausibilisiert; es gibt jedoch keinen amtlichen universellen Tageskundenwert. Ihre eigene Frequenz ist immer genauer.
?
Bitte tragen Sie die tatsächlichen Öffnungstage Ihrer typischen Filiale ein. Dafür gibt es keinen sinnvollen branchenweiten Standard; 30 bzw. 26 Tage in einzelnen Presets sind lediglich typische Startannahmen.
Benchmark-Hinweis:Kein belastbarer universeller Branchenwert – hier bitte möglichst Ihre eigenen Ist-Daten verwenden.
Tage
–
?
Nutzen Sie möglichst Ihren eigenen Durchschnittsbon. Als externe Orientierung meldet der Bundesverband der Systemgastronomie für 2025 im Mittel 7,15 € je Besuch in der Systemgastronomie und 9,24 € in der Individualgastronomie. Für Bäckerei und Metzgerei gibt es keinen gleichwertigen veröffentlichten bundesweiten Ø-Kassenbon; dort werden Branchenumsatz und Standortzahl nur zur Plausibilisierung der Kombination aus Tagesfrequenz und Bon genutzt.
€
?
Die Voreinstellung 0,8 % bezieht sich auf die gesamte Kundenbasis und ist bewusst viel kleiner als veröffentlichte Effekte engagierter Digital-/Loyalty-Nutzer. Sie soll nur den zusätzlichen Wiederkaufseffekt einer aktiv beworbenen eigenen App/Markenbeziehung abbilden; das optionale Treueprogramm wird separat gerechnet.
%
?
Die Voreinstellung 0,9 % auf die gesamte Kundenbasis ist bewusst stark unter veröffentlichten Personalisierungs-/Kampagneneffekten angesetzt. Sie soll nur den zusätzlichen, inkrementellen Bestellimpuls abbilden – nicht alle Bestellungen, die nach einer Nachricht ohnehin stattgefunden hätten.
%
?
Der 45-%-Abschlag ist keine externe Branchenkennzahl, sondern eine bewusst strenge GWS-Rechenregel gegen Doppelzählung: App-Bindung und Push können dieselbe Bestellung beeinflussen. Der Abschlag macht das kombinierte Szenario vorsichtiger.
Benchmark-Hinweis:Kein belastbarer universeller Branchenwert – hier bitte möglichst Ihre eigenen Ist-Daten verwenden.
%
?
Bitte nur noch verkaufsfähige Restware ansetzen, nicht den gesamten Food Waste. WRAP nennt für Hospitality im Mittel rund £10.000 Food-Waste-Kosten je Outlet und Jahr; davon ist aber nur ein Teil noch rechtzeitig verkaufsfähig. Die GWS-Presetwerte liegen deshalb weit darunter und sind nur konservative Startgrößen. Ihre eigenen Abschriften sind hier deutlich genauer.
€
?
Champions 12.3 beobachtete bei Restaurants im Mittel 26 % Food-Waste-Reduktion im ersten Jahr durch umfassende Maßnahmen. Für reinen App-Abverkauf setzt GastroWebservice mit typischerweise 15–25 % der noch verkaufsfähigen Restware bewusst weniger an.
%
?
Paytronix meldete bei First-Party-Onlinebestellungen deutlich höhere Warenkörbe als bei Third-Party-Bestellungen. GastroWebservice setzt daraus absichtlich nur einen kleinen absoluten Zusatzwert pro App-Bestellung an, statt den veröffentlichten prozentualen Gesamtunterschied voll zu übernehmen.
€
?
Voreinstellung 65 %. Das BMF weist für Gast-/Speisewirtschaften Rohgewinn-I-Spannen von 64–80 % und für Imbisse 59–78 % aus. 65 % ist damit eine realistische, eher untere Standardannahme. Gemeint ist der Anteil nach Waren-/Materialeinsatz – nicht der spätere Unternehmensgewinn.
%
04

Eigener Lieferservice & Routenoptimierung

Alle Lieferfragen an einem Ort – vom monatlichen Lieferaufkommen über Routingkosten bis zum möglichen Zeitgewinn.

?
Bei „Nein“ bleibt der Lieferbereich eingeklappt. Liefer-Zeitnutzen und Routingkosten werden dann mit 0 € angesetzt.
Benchmark-Hinweis:Kein belastbarer universeller Branchenwert – hier bitte möglichst Ihre eigenen Ist-Daten verwenden.
05

Zeiteinsparung bei der Bestellannahme

Konkrete Vorgänge und Minuten statt pauschaler Zeitversprechen.

?
Bitte tragen Sie Ihre echten Telefonbestellungen ein. Die Zahl variiert stark nach Konzept und hat keinen belastbaren allgemeinen Branchenstandard.
Benchmark-Hinweis:Kein belastbarer universeller Branchenwert – hier bitte möglichst Ihre eigenen Ist-Daten verwenden.
?
Digitalbestellungen haben im Restaurantmarkt inzwischen einen hohen Anteil; Paytronix meldete bereits 27 % Online-Anteil über Restaurants/C-Stores und starke First-Party-Nutzung. 40 % der heutigen Telefonbestellungen als langfristig verlagerbarer Anteil ist deshalb ein mittleres Ziel, keine Garantie.
%
?
Die Voreinstellung 2,7 Minuten wird durch einen aktuellen realen Großbetrieb plausibilisiert: Five Guys meldete 500.000+ eliminierte Telefonminuten bei 184.000+ verarbeiteten Telefonbestellungen – rechnerisch rund 2,7 Minuten je Bestellung.
Min.
?
Destatis meldet für 2025 im Gastgewerbe durchschnittliche Arbeitskosten von 27,40 € je geleistete Arbeitsstunde. Dieser Wert ist deshalb die Voreinstellung; Ihre tatsächlichen Arbeitgeber-Gesamtkosten sind genauer.
€/h
06

Optionale Enterprise-Module

Wählen Sie nur die Module aus, die Sie tatsächlich nutzen möchten. Die Nutzenannahmen bleiben transparent, realistisch mittig und jederzeit veränderbar. Öffnen Sie die passende Modulgruppe für Details.

Marketing & AbverkaufMarketing Enterprise, Marketing-Automatik und RestmengenDetails anzeigen
–
?
Zentrale Push-Kampagnen, Filial-/Regionauswahl und größeres Push-Kontingent. McKinsey berichtet bei gut umgesetzter Personalisierung häufig 10–15 % Umsatzlift. Der GWS-Standard von 0,60 % auf die gesamte Kundenbasis übernimmt davon bewusst nur einen kleinen Anteil, damit kein Best-Case und keine Doppelzählung mit Push/Loyalty entsteht.
–
?
Automatisierte Kampagnen für Zeitfenster, schwache Verkaufszeiten, Feiertage sowie Kunden- und Wettertrigger. Veröffentlichte Personalisierungs-/Trigger-Effekte liegen deutlich höher; GWS setzt für den zusätzlichen Effekt der Automatik über das normale Marketing hinaus nur 0,55 % an.
–
?
Gezielte Restmengen-Aktionen. Die unabhängige Champions-12.3-Auswertung von 114 Restaurants in 12 Ländern berichtet im Mittel 26 % weniger Küchen-Food-Waste im ersten Jahr. Da App-Abverkauf nur einen Teil der gesamten Waste-Maßnahmen abbildet, setzt GWS für zusätzlich verkaufbare Restmengen nur 10 % an.
Analytics & IntegrationenAuswertungen, POS-Anbindung und Enterprise APIDetails anzeigen
–
?
Zentrale Umsatz-, Bestell- und Filialanalyse. McKinsey beobachtet bei Restaurants durch grundlegendes Revenue Growth Management und Analytics 3–5 % anfänglichen Sales-Lift. GWS rechnet Analytics allein nur mit 0,25 %, weil Preis, Marketing, Research und weitere Hebel separat erfasst werden.
–
?
Connector-Freischaltung für unterstützte Plattform-/POS-Prozesse. Eine veröffentlichte Toast-Kundenfallstudie nennt rund 200 US-$ Personalkosteneinsparung pro Woche und Standort durch den Wegfall manueller Auftragseingabe. GWS monetarisiert stattdessen transparent nur 0,50 Minuten je Plattformbestellung.
–
?
Vertragsweiter API-Zugang für Filialen, Bestellungen, Menüs und Reporting. Eine veröffentlichte Toast-Kundenfallstudie berichtet erhebliche eingesparte Pflegezeit; GWS setzt bewusst nur 0,50 Stunden je Filiale und Monat an. Bitte durch Ihre tatsächlich automatisierte Adminzeit ersetzen.
Marktforschung & TreueCustomer Insights, Marktforschungsautomatik und BonusprogrammDetails anzeigen
Weitere GeschäftsfunktionenGutscheine, CRM, Reputation und CateringDetails anzeigen
–
?
Nutzen: zusätzliche, nicht bei Marketing/Push/Treue gezählte Aktionsbestellungen. Intelligentes Szenario: je Filiale 0,08 % der Monatsbestellungen als zusätzliche Aktionsbestellungen, bei aktivem Marketing oder Treue 0,04 %; Gesamtrabatte beispielhaft 10 % Bon auf dreimal so viele Einlösungen wie Mehrbestellungen (einschließlich Stammkunden). Formel: Filialzahl × (zusätzliche Bestellungen × Durchschnittsbon × Deckungsbeitragsquote − Gesamtrabatte). Negative Ergebnisse sind möglich. Geschenk- und Gutschein-Nennwerte sind kein Gewinn. Die Prozentsätze und Rabattannahme sind GWS-Modellannahmen, keine veröffentlichten deutschen Branchenmittel; tatsächliche Einlösungen und inkrementelle Bestellungen müssen ermittelt werden. Nicht doppelt mit Marketing/Loyalty zählen.
–
?
Nutzen: Zeitgewinn für Kunden-/Vorgangsauskunft und Stammdatenpflege. Intelligentes Szenario: 0,5 Stunden je 1.000 Monatsbestellungen und Filiale; bei zusätzlich gewählter Enterprise API nur 50 % davon, um Überschneidungen zu reduzieren. Formel: Zeit je Filiale × Filialzahl × Personalkostensatz aus Block 05. Zeitwert ist freie Kapazität, nicht garantiert eingespartes Gehalt. Die 0,5 Stunden sind eine konservative GWS-Prozessannahme, kein empirischer Mittelwert. Nucleus belegt Produktivitätsgewinne als wichtigen ROI-Bereich, nicht diese konkrete Stundenhöhe.
–
?
Nutzen A – Arbeit: Manuelle Auswertung, Bewertungsvorbereitung und Filialdatenpflege. Szenario: 0,3 % der Monatsbestellungen erzeugen bearbeitete Bewertungen, eine Minute zusätzliche Zeiteinsparung pro Bewertung plus 0,25 Stunden Listing-Abgleich je Filiale/Monat. Nutzen B – mögliche zusätzliche Bestellungen: 0,02 % der bestehenden Monatsbestellungen je Filiale (bei aktivem Marketing/Loyalty nur 0,01 %) als eigenständiges, nicht doppelt gezähltes Reputationsszenario × Bon × Deckungsbeitragsquote. Gesamt: Filialzahl × (Stunden × Personalstundensatz + zusätzliche Bestellungen × Bon × Deckungsbeitragsquote). Wichtig: Diese niedrigen Raten sind frei änderbare GWS-Illustrationsannahmen, keine belegte Kausalprognose; BrightLocal belegt Bedeutung der Reviews in einer US-Befragung, Harvard fand einen Yelp-Umsatzeffekt für unabhängige Restaurants, nicht für Ketten. Live-Synchronisation ohne externe Plattformfreigabe ist nicht als vorhanden anzunehmen. Nur real verfügbare Abläufe bewerten.
–
?
Nutzen: zusätzliche bestätigte Großaufträge, nicht bereits in Standardbestellungen/Marketing/Loyalty enthalten. Intelligentes Szenario: 0,2 zusätzliche Aufträge pro Standort und Monat, abhängig von der Kundenfrequenz (Referenz: 4.000 Bestellungen je Standort und Monat). Auftragswert 350 € als ausdrücklich hypothetisches deutsches Planungsszenario (nicht Statistik); Deckungsbeitrag = 350 € × kleinerer Wert aus 50 % oder 75 % der im Formular angegebenen Deckungsbeitragsquote. Formel: neue Aufträge der gesamten Kette × inkrementeller Deckungsbeitrag je Auftrag (nach allen variablen Produktions-/Lieferkosten). Quelle Reuters berichtet > 400 US-$ pro Firmen-Catering-Auftrag bei US-Anbieter ezCater; das ist kein übertragbarer deutscher Mittelwert. Alle Werte individuell korrigieren; bestehende Aufträge nicht doppelt zählen.
Ihr Ergebnis

Was GastroWebservice langfristig wirtschaftlich bewirken kann

– Die Nutzenwerte basieren ausschließlich auf Ihren Eingaben und den sichtbar ausgewiesenen Szenarioannahmen und benötigen natürlich aktive Bewerbung Ihrer App auf Produktverpackungen und in allen Filialen.

Potenzial je Einheit & Tag–Monatspotenzial ÷ Einheiten ÷ gewählte Betriebstage
Wirtschaftliches Potenzial / Monat–vor den GastroWebservice-Kosten
Wirtschaftliches Potenzial / Jahr–12 × monatliches Potenzial
Ihre Investition

GastroWebservice-Kosten

Monatliche GWS-Kosten–netto / Monat
GWS-Kosten pro Jahr–12 × Monatskosten, netto
Einrichtung–einmalig, netto
Nach GWS-Kosten

Rechnerischer Nettoeffekt

Nettoeffekt / Monat–Potenzial minus monatliche GWS-Kosten
Nettoeffekt / Jahr–12 × monatlicher Nettoeffekt
Einrichtung rechnerisch amortisiert–nur bei positivem Nettoeffekt
Details

Wie sich das Ergebnis zusammensetzt

Standortpreis–je Einheit / Monat
Enterprise-Grundpreis–pro Monat
Zusätzliche aktive Fahrzeuge–bei 1 Standort: 5 inklusive, ab Fahrzeug 6 je 9,90 € / Monat
Gewählte Zusatzmodule–zusammen / Monat
Routenoptimierung–gewähltes Stopp-Kontingent / Monat
Heutige Fremdplattform-Provision–nur wenn kostenpflichtige Plattformen genutzt werden
Davon potenziell vermeidbar–bei Ihrer Verlagerungsannahme
Zusatzumsatz Kundenbindung + Push–nach Sicherheitsabschlag
Zusatzumsatz Überschuss-Abverkauf–auf Basis Ihrer Restwaren-Angabe
Zusatzumsatz durch höheren App-Bestellwert–Getränke, Extras und Zusatzoptionen
Rechnerische App-Kunden bzw. Bestellungen–verlagerte und zusätzliche Kunden bzw. Bestellungen
Wirtschaftlicher Beitrag aus Umsatzhebeln–nur Deckungsbeitragsanteil
Zusatznutzen gewählter Enterprise-Module–aus den eingeblendeten, veränderbaren Nutzenannahmen
Synergie Marktforschung + Treue–nur wenn beide Module gewählt sind; Annahme separat veränderbar
Eingesparte Arbeitszeit–Bestellannahme + optional Lieferoptimierung / Monat
Wirtschaftlicher Zeitwert–freie Kapazität × jeweiliger Personalkostensatz
Transparent gerechnet: Branchenwerte sind nur Voreinstellungen und jederzeit veränderbar. Kostenpflichtige Plattformen und eigener Lieferservice werden nur berücksichtigt, wenn Sie jeweils „Ja“ wählen. Kundenbindung und Push erhalten einen Überschneidungsabschlag; Zusatzumsatz wird nur mit Ihrer Rohgewinn-/Deckungsbeitrag-I-Quote berücksichtigt. Bei gewählten Enterprise-Zusatzmodulen erscheinen deren Nutzenannahmen direkt am Modul und können angepasst oder auf 0 gesetzt werden. Die vier neueren Operations-Module bieten inzwischen intelligente, vollständig editierbare Startannahmen. Diese modellierten Werte sind keine nachgewiesenen Branchendurchschnitte oder Umsatzgarantien und können auf 0 gesetzt werden. Die Standardannahmen wurden gegen die im Rechner verlinkten Quellen kalibriert. Veröffentlichten hohen Effekten wird bewusst nur ein kleiner Teil zugerechnet, damit sich mehrere Funktionen nicht künstlich addieren. Sie sind keine Branchen-Garantie und sollten möglichst durch Ihre eigenen Filialdaten ersetzt werden. Für Marktforschung + Treue wird bei gemeinsamer Auswahl zusätzlich eine separat sichtbare Synergieannahme eingeblendet; sie kann jederzeit auf 0 gesetzt werden. Die dargestellten Nutzenwerte beschreiben ein mögliches eingespieltes Nutzungsszenario und müssen nicht in den ersten Tagen oder Wochen erreicht werden. App-Nutzung und Kundenbindung müssen sich aufbauen; Treue-/Bonusprogramme profitieren von aktiver Bekanntmachung und wiederholter Nutzung; Marktforschung und Automatiken benötigen ausreichend reale Daten, bevor Mittelwerte, Vergleichswerte und Lernsignale belastbar werden. Der Zeitwert beschreibt frei werdende Personalkapazität und ist nicht automatisch eine unmittelbare Kostensenkung. Ergebnis, Umsatzsteigerung und Amortisation sind keine Garantie und keine betriebswirtschaftliche Beratung.
Bereit für den nächsten Schritt?

Diese Enterprise-Konfiguration vollständig übernehmen

Filialzahl, gewähltes Routing-/Stopp-Kontingent und alle aktivierten Enterprise-Zusatzoptionen werden automatisch in die bestehende Anmeldung übernommen und dort bereits vorausgewählt.

Komplette Konfiguration übernehmen
Tarifberater für 1 bis 9 Standorte

Normaler Filialbetrieb oder Enterprise – was passt zu Ihnen?

Vergleichen Sie die echten Grundpreise und wählen Sie nur die Funktionen, die Sie benötigen. Der Vergleich verwendet die verbindliche Preisfunktion unserer ProjektZentrale; geschätzte Mehrumsätze werden bewusst nicht als sichere Ersparnis angerechnet.



Welche Funktionen benötigen Sie?



Das sind Auswahlhilfen, keine Behauptung garantierter Einsparungen. Ob ein konkretes Zusatzmodul buchbar und freigeschaltet ist, richtet sich nach dem Vertrag.

Preise werden aus der verbindlichen Tarifengine abgerufen …

Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer. Basis/Premium müssen passend zur benötigten Lieferfunktion gewählt werden. Zusatzmodule, Routing, externe Gebühren und laufende Zusatzgeräte werden nur im jeweiligen vollständigen Angebot berücksichtigt. Ein einmaliger Einrichtungspreis ist separat ausgewiesen.

Alle Funktionen und Vorteile im Detail

Direkt im Anschluss erfahren Sie, wie GastroWebservice Enterprise arbeitet, welche Module es gibt und wie sich die Funktionen in Ihrem Betrieb einsetzen lassen.

Zum übersichtlichen Funktionsüberblick ↓

Funktionen und Vorteile

Was interessiert Sie besonders?

Wählen Sie einen Themenbereich und anschließend direkt das gewünschte Unterthema. Die ausführlichen Informationen bleiben auf Wunsch zugänglich.

01Bestellungen & FilialsteuerungKunden-App, Filialwahl, Vorbestellungen und die zentrale Bestellsteuerung.

Zwei Wege für Ihre Filialstruktur

Je nach Organisation kann jede Filiale eine eigene Kunden-App erhalten oder die gesamte Kette eine gemeinsame Ketten-App nutzen. Technisch handelt es sich um eine PWA (Progressive Web App): Sie lässt sich direkt installieren und verhält sich für den Kunden wie eine normale App – ohne klassischen App-Store.

Eigene App je Filiale

Jeder Standort arbeitet mit eigener Kunden-App und eigenem Bestellweg. Bestellungen und Betriebsgeräte bleiben eindeutig dem Standort zugeordnet.

Eine gemeinsame Ketten-App

Der Kunde wählt seine Wunschfiliale. Die Bestellung wird ausschließlich an die ausgewählte Filiale und deren zuständige Betriebsgeräte geleitet.

Schneller bestellen – Stammfiliale merken

Kunden können ihre bevorzugte Filiale auf dem Gerät speichern. Beim nächsten Besuch ist sie automatisch vorausgewählt; ein Wechsel bleibt jederzeit möglich. Das reduziert unnötige Schritte für Stammkunden.

Zentrale Übersicht, filialgenaue Steuerung

Zentrale optional als operative Einheit

Die Zentrale kann auf Wunsch wie eine Filiale arbeiten: mit eigener Bestellannahme, Bestellmonitor und den vorhandenen Geräteprofilen. Große Vorbestellungen können ab einem frei festgelegten Bestellwert zusätzlich zentral angezeigt werden; offene Aufträge lassen sich berechtigt an eine andere Filiale delegieren.

Filialgenaues Routing

Bestellungen werden dem gewählten Standort eindeutig zugeordnet. Küchen-, Theken- und weitere Betriebsansichten erhalten nur die für ihre Filiale bestimmten Vorgänge.

Gesamt- und Filialstatistik

Auswertungen lassen sich für die gesamte Kette und je Standort betrachten – etwa Bestellungen, Umsatz, Durchschnittsbon sowie besonders häufig bestellte Artikel und Warengruppen.

Zentrale Kettenverwaltung

Gemeinsame Marken- und Systemstruktur, zentrale Administration und kontrollierter Rollout für größere Standortnetze. Die zentrale Menü- und Preissteuerung ist im Enterprise-Grundumfang bereits enthalten.

Premium je Filiale

Enterprise-Filialen laufen im Premium-Service. Der ausgewiesene Filialpreis ist der Enterprise-Standortpreis; der normale öffentliche Kettenrabatt wird nicht zusätzlich angewendet.

02Kundenbindung & UmsatzTreueprogramm, Wiederkäufe, Gutscheine, CRM, Reputation und Catering.
Treue- & Bonusprogramm Enterprise

Kundenbindung, die der Kunde selbst versteht – und die gleichzeitig Ihre Datenbasis verbessert.

Das Treueprogramm ist ein eigenständig buchbarer Service. Punkte, Kaufbonus, Mindestkaufwert und Prämien werden von der Kette selbst festgelegt. Kunden sehen ihre Vorteile direkt in ihrer App und können Prämien branchenüblich selbst einlösen.

Treue- & Bonusprogramm99,00 € + 4,99 €/Einheitnetto / Monat · je gebuchte Enterprise-Einheitbei 1 Einheit 103,99 € / MonatPilot ab 22,00 €
01

Frei konfigurierbare Punkte

Punkte je Euro Umsatz, zusätzlicher Kaufbonus, Mindestkaufwert, benötigte Punkte und Prämientext werden zentral festgelegt. Die Kette entscheidet selbst, wie attraktiv das Programm sein soll.

02

Eigene Kundenkarte mit QR

Teilnehmende Kunden erhalten einen persönlichen Mitgliedscode und Kunden-QR. Dieser kann per Smartphone-Kamera oder üblichem USB-/Bluetooth-QR-Scanner am Filialgerät gelesen werden.

03

App-Bereich „Meine Treuevorteile“

Punktestand, Fortschritt zur nächsten Prämie, verfügbare Prämien, Lifetime-Punkte, Mitglied-seit, Kunden-QR und die letzten Punktebewegungen werden übersichtlich für den Kunden dargestellt.

04

Prämien ohne Backoffice-Hürde

Online kann der Kunde eine verfügbare Prämie selbst im Checkout aktivieren. Vor Ort erzeugt er einen kurz gültigen Einmal-QR. Punkte werden sicher reserviert und bei Fehler oder Storno automatisch zurückgegeben.

05

App- und Vor-Ort-Käufe

App-Bestellungen können automatisch gepunktet werden. Vor-Ort-Käufe lassen sich über den Kunden-QR dem Treuekonto zuordnen – auf dem gleichen All-in-One-Gerät, das auch Theken- und Vorbestellungen erfassen kann.

06

Kettenweite Nutzung

Das Treuekonto kann über mehrere Standorte geführt werden. Damit wird Kundenbindung nicht an eine einzelne Kasse oder Filiale gefesselt und die Zentrale erhält ein gemeinsames Treue-Cockpit.

Marktforschung × Treueprogramm

Zwei eigenständig wertvolle Module – zusammen entsteht eine deutlich größere Testkäuferbasis.

Das Treueprogramm erweitert die freiwillig zuordenbare Kaufhistorie über reine App-Bestellungen hinaus. Wenn ein Kunde seinen QR auch beim Vor-Ort-Kauf verwendet, kann Marktforschung später beispielsweise genau Käufer eines bestimmten Produkts aus den letzten 30, 60 oder 90 Tagen ansprechen.

1Kunde kauft in App oder vor Ort
2Kauf wird pseudonym dem Treuekonto zugeordnet
3Research wählt passende Käufergruppe
4Nur relevante Kunden werden freiwillig befragt
5Ergebnis wird nach Filiale und Zeit ausgewertet

Beispiel: „Befrage alle erreichbaren Käufer der neuen Mohnschnecke aus den letzten 45 Tagen – App und Vor-Ort – zu Geschmack, Größe, Preis und Wiederkaufabsicht.“ So kann aus einem normalen Treueprogramm gleichzeitig ein wesentlich stärkeres Testkäufer-Netzwerk entstehen.

Treue bindet Kunden. Marktforschung erklärt Verhalten. Zusammen wird beides stärker.Der Kosten-Nutzen-Rechner berücksichtigt sowohl die zusätzliche Kundenbindung als auch – wenn beide Module ausgewählt sind – eine separat sichtbare Synergieannahme.
Enterprise Operations Suite

Governance, CRM, Aktionen, Reputation und Catering – für den Alltag großer Standortnetze.

Die fünf Erweiterungen schließen typische Enterprise-Lücken, ohne eine zweite Systemwelt zu schaffen. Rollen und Freigaben gehören zum Grundumfang; die vier operativen Zusatzmodule können passend zur Kette hinzugebucht werden.

Governance & Freigaben – inklusive

Rollen wie Konzernadmin, Regionalleitung, Marketing, Einkauf, Filialleitung und Nur-Lesen können mit Filial-Scope kombiniert werden. Sensible Kettenaktionen erhalten Audit-Trail und Freigabeworkflow.

Aktionen, Gutscheine & Geschenkkarten

Filial- oder kettenweite Aktionscodes und Geschenkkarten mit Einlöselimits, Guthaben und transaktionssicherer Reservierung im Bestellprozess.

Enterprise CRM

Eine zentrale Kundensicht verbindet Bestellhistorie, Filialbezug und Treuekonto. Newsletter-Einwilligungen bleiben getrennt und werden nur aus einem verifizierten Consent-Prozess übernommen.

Reputation & Local Listings

Bewertungen und Filialstammdaten zentral vergleichen. Externe Plattformen benötigen eine passende Anbieterfreigabe, fachgerechte Einrichtung und eine individuelle Funktionsprüfung; je nach Anbieter sind auch Import- und Exportwege möglich. Wir helfen Ihnen gerne bei Einrichtung und Problemen.

Catering & Großbestellungen

Firmenfrühstück, Events, Partyservice und größere Vorbestellungen laufen über Anfrage, filialgenaue Zuständigkeit, individuelles Angebot und Kundenfreigabelink.

Bewusst keine Fantasie-Rendite:Für diese vier Module lassen sich Kosten und zusätzlich nachweisbare Nutzen nun mit eigenen, frei veränderbaren Betriebswerten kalkulieren. Die Rechnerwerte werden aus aktuellen Formularangaben und sichtbar veränderbaren Szenarioannahmen abgeleitet. Sie sind keine Umsatzgarantie; Überschneidungen müssen im konkreten Betrieb geprüft werden. Die Berechnung steht jeweils hinter dem Fragezeichen im Rechner.
03Marktforschung & AnalyticsKundenbefragungen, Frühwarnsysteme und datenbasierte Entscheidungen.
Marktforschung & Customer Insights

Jeden Kauf als Lernchance nutzen – und Probleme erkennen, bevor sie Umsatz kosten.

Aus echten Käufern werden freiwillige Testkäufer. Statt Entscheidungen nur aus Bauchgefühl oder Gesamtumsatz abzuleiten, können Sie genau die Kunden befragen, die ein Produkt, eine Filiale, eine Aktion oder einen Bestellprozess tatsächlich erlebt haben.

Marktforschung & Customer Insights99,00 € + 2,00 €/Einheitnetto / Monat · je gebuchte Enterprise-Einheitbei 1 Einheit 101,00 € / Monat≈ 3,88 € je Betriebstag
01

Frei wählbare Fragen & Antworten

Einzelauswahl, Mehrfachauswahl, Ja/Nein, 1–5, 1–10, NPS 0–10 und Freitext lassen sich frei kombinieren. Einleitungs- und Abschlusstexte sowie Pflichtfragen innerhalb der freiwilligen Befragung sind einstellbar.

02

Vor, während oder nach dem Kauf

Befragungen können vor dem Kauf, in Warenkorb/Checkout, nach Bestellung bzw. Abschluss, zeitversetzt oder manuell ausgespielt werden. Der Checkout selbst wird niemals durch eine Umfrage blockiert.

03

In-App oder freiwilliger Research-Push

Research-Push besitzt eine eigene freiwillige Einwilligung und ist technisch von Werbe-Push getrennt. Damit kann Feedback eingeholt werden, ohne Marketing-Zustimmungen zweckzuentfremden.

04

Testkäufer aus echten Käufen

Produktname, Bestellwert, Liefer-/Abholart, Aktionskauf und Kaufhistorie lassen sich für Zielgruppen nutzen. So bewerten genau die Kunden, die das getestete Angebot tatsächlich erlebt haben.

05

8 Research-Playbooks

Schnellstarts für Produktneuheit, Preiswahrnehmung, Portion/Verpackung, Filialservice, App/Checkout, Sortiment, Aktionstest und Kundenrückgewinnung. Danach bleibt jede Frage vollständig anpassbar.

06

Gezielte Stichprobe statt Kunden nerven

Filialauswahl, Zeitfenster, Stichprobenquote, Wiederholsperre und kettenweiter Befragungsschutz verhindern unnötige Überbefragung. Sie bestimmen, wie oft und wie breit Research ausgespielt wird.

07

Filial-, Zeit- und Trendvergleich

Ausspielungen, Antworten, Abschlussquote, Verteilungen, Durchschnittswerte, NPS, Freitexte und Trends werden zentral ausgewertet. Filialabweichungen und Veränderungen über die Zeit werden sichtbar.

08

CSV & Management-Cockpit

Research-Daten können als CSV exportiert werden. Das Backoffice zeigt aktive Umfragen, Push-Reichweite, Antwortquoten und letzte Reaktionen – ohne Klarnamen in der Research-Auswertung.

Was Sie damit konkret herausfinden können

Wie kommt ein neues Produkt bei echten Käufern an?Ist der Preis akzeptiert oder Kaufhürde?Ist Portion oder Verpackung passend?Warum fällt eine Filiale gegenüber dem Kettenschnitt ab?Warum brechen Kunden den Checkout ab?Welche Produkte fehlen im Sortiment?Wie wirkt eine Aktion nach dem Kauf wirklich?Warum kommen frühere Stammkunden seltener?
Aktives Frühwarn- und Lernsystem

Nicht erst im Rückspiegel sehen, dass Umsatz oder Kunden verloren gegangen sind.

Marktforschung kann früh sichtbar machen, was reine Umsatzstatistik erst später zeigt. Wenn Kunden Preis, Qualität, Verfügbarkeit, Service, App-Nutzung oder Sortiment anders wahrnehmen, können Sie gezielt nachfragen und Maßnahmen überprüfen.

Sortiment & ProduktqualitätPreiswahrnehmungService & WartezeitFilialunterschiedeApp- & Checkout-HürdenKundenbindungAktionen & VerpackungProduktabsatz
Optional: Marktforschungsautomatik

Wenn Kennzahlen auffällig werden, kann Research automatisch dort nachfragen, wo die Ursache liegen könnte.

Die Automatik arbeitet fail-closed mit freigegebenen Regeln, Mindestdatenmengen, Schwellenwerten, Vergleichszeiträumen, Stichprobe und Cooldown. Regeln sind nach Buchung zunächst deaktiviert und werden vom Enterprise-Kunden bewusst aktiviert.

Umsatzrückgangsinkende Bestellzahlsinkender DurchschnittsbonFilialunterperformanceauffällige Stornoquoteniedriger NPSsinkende Zufriedenheitinaktive Käuferinaktive App-NutzerCheckout-Abbruchsignalesinkender Produktabsatz

Je Regel kann eine eigene vorhandene Umfrage verwendet werden oder eine passende Standardbefragung zum Anlass. Die Zielgruppe wird so eng wie möglich auf relevante, erreichbare Kunden begrenzt.

Marktforschungsautomatik+ 99,00 € + 3,00 €/Einheitnetto / Monat · zusätzlich zum Grundmodulbei 1 Einheit + 102,00 € · Pilot: Grundmodul ab 29,00 € · Automatik ab + 22,00 €
Aus Kundenfeedback wird eine wiederholbare Unternehmensfunktion.Im Kosten-Nutzen-Rechner werden Marktforschung und Automatik nicht nur als Kosten geführt: Sie erhalten eigene, sichtbare und veränderbare Nutzenannahmen. So können Sie mit Ihren echten Zahlen rechnen.

Befragungen sind freiwillig. Die dargestellten wirtschaftlichen Effekte sind Szenarien, keine Garantie. Das Modul liefert Entscheidungs-, Lern- und Frühwarnsignale auf Basis der erhobenen Antworten und vorhandenen Betriebsdaten.

04Warenwirtschaft & IntegrationenDer vollständige Funktionskatalog: Bestände, Kasse, API, Geräte, Routing und weitere Module.
Der Enterprise-Funktionsumfang

Nicht nur Bestell-App – eine gemeinsame Betriebs-, Kunden- und Lernplattform für die ganze Kette.

GastroWebservice verbindet Kundenbestellung, Filialbetrieb, Vorbestellungen, Bestände, Marketing, Kundenbindung, Marktforschung und Integrationen. Module lassen sich je nach Kette schrittweise einführen; der Pilot kann mit wenigen Standorten beginnen.

01

Zentrale Kettenverwaltung

Ein zentrales Enterprise-Backoffice kann die gesamte Kette verwalten. Auf Wunsch bleiben zusätzliche Filial-Backoffices bestehen. Filialen, Geräte, Rollen und Betriebszustände bleiben technisch eindeutig getrennt.

  • zentrale Übersicht über alle Standorte
  • Filialstatus und Betriebsinformationen
  • zentrale bzw. hybride Backoffice-Struktur
  • stabile Filialnummern und filialgenaue Gerätezuordnung
02

Eigene oder gemeinsame Kunden-App

Jede Filiale kann eine eigene installierbare App erhalten oder die Kette arbeitet mit einer gemeinsamen App, in der der Kunde seine Filiale auswählt und auf Wunsch als Stammfiliale speichert. Technisch ist die App eine PWA (Progressive Web App) und verhält sich auf dem Smartphone oder Desktop wie eine klassische App.

  • Ohne App-Store: per QR-Code in der Filiale, auf Prospekten, Flyern oder direkt auf der Tüte öffnen und aufs Smartphone installieren
  • installierbar auf Smartphone und Desktop
  • Filialauswahl und Stammfiliale
  • filialgenaue Speisekarten und Bestellwege
  • gemeinsames Markenerlebnis
03

Bestellung, Theke & Vorbestellung

Normale App-Bestellungen, direkte Thekenbestellungen und zeitversetzte Vorbestellungen laufen über dieselben Menü-, Preis-, Slot- und Kapazitätsregeln. Treueteilnahme ist dafür niemals Voraussetzung.

  • Sofortbestellung und spätere Abholung
  • Vorbestell-Slots und Kapazitätsprüfung
  • Varianten und Extras
  • kein separates Vorbestellsystem nötig
04

All-in-One-Filialgerät

Ein vorhandenes Smartphone oder Tablet kann Küchenmonitor bleiben und zusätzlich Theken-/Vorbestell- und Treuefunktionen öffnen. So müssen gerade Bäckerei- oder Snacktheken nicht mit mehreren Geräten zugestellt werden.

  • Küche, Theke, Vorbestellung und Treue
  • Kunden-QR per Kamera oder Kassenscanner
  • serverseitige Menü-/Preisprüfung
  • frei einsetzbar auf passenden Geräten
05

Bestand & Warenwirtschaft

Die Enterprise Inventory Bridge führt filial- und artikelgenauen Tagesbestand, Reservierungen und verfügbare Menge. Warenwirtschaft oder POS können die physische Bestandsautorität bleiben; GastroWebservice schützt parallel App- und Vorbestellungen vor Überverkauf.

  • SKU-/Artikelmapping
  • Bestand je Filiale, Artikel und Verkaufstag
  • atomare Reservierung vor Bestellannahme
  • Storno-/Fehlerfreigabe
  • Snapshot- und Delta-Synchronisation per API/POS
06

Küche, Theke, Lieferung & Kiosk

Bestellungen landen nur dort, wo sie hingehören. Geräteblätter werden filialgenau erstellt; Liefer- oder Kioskzugänge werden nur erzeugt, wenn diese Funktionen am Standort tatsächlich aktiv sind.

  • Küchen- und Thekenmonitor
  • Liefermonitor bei aktivem Lieferservice
  • Kiosk-Bestellmonitor optional
  • filialbezogene Geräte-PINs und QR-Zugänge
07

Lieferung & Routenoptimierung

Routenoptimierung wird unabhängig von der Filialzahl als vertragsweites Stopp-Kontingent gewählt. Abgerechnet werden optimierte Kundenstopps, nicht komplette Touren.

  • frei wählbares Stopp-Kontingent
  • keine automatische kostenpflichtige Hochstufung
  • Kontingentnutzung und Warnstufen
  • filialübergreifend planbar
08

Marketing & Restmengen

Zentrale Push-Kampagnen, automatisierte Auslöser und gezielter Abverkauf helfen, Nachfrage aktiv zu steuern. Filialen, Regionen, Zeitfenster und Zielgruppen können getrennt betrachtet werden.

  • Marketing Enterprise
  • Marketing Automation Pro
  • Restmengen-/Abverkaufsaktionen
  • zeit- und filialbezogene Kampagnen
09

Marktforschung & Customer Insights

Eigene Befragungen vor, während und nach dem Kauf machen reale Kunden zu freiwilligen Testkäufern. Produkt-, Filial- und Kaufkontext helfen, gezielt diejenigen Menschen zu fragen, die wirklich etwas zum Thema beitragen können.

  • freier Survey-Builder und Playbooks
  • Kauf-/Produktzielgruppen
  • NPS, Skalen, Auswahl und Freitext
  • Filial-/Zeittrend und CSV

Alle Marktforschungsmöglichkeiten ansehen →

10

Treue- & Bonusprogramm

Frei einstellbare Punkte, Kundenkarte, Kunden-QR und Self-Service-Prämien stärken Wiederkäufe. App- und freiwillig zugeordnete Vor-Ort-Käufe können gleichzeitig eine größere Research-Testkäuferbasis bilden.

  • Punkte und Prämien frei konfigurierbar
  • Online- und Vor-Ort-Einlösung
  • persönlicher Kunden-QR
  • Punktehistorie und Treuecockpit

Treueprogramm im Detail ansehen →

11

Analytics & Management-Cockpits

Bestellungen, Umsatz, Filialleistung, Research-Antworten, Abschlussquoten, Treueaktivität und Automatik-Incidents werden zentral sichtbar. Das erleichtert Vergleiche und schnellere Entscheidungen.

  • Gesamt- und Filialstatistik
  • Research-Cockpit
  • Treue-KPIs
  • Automatik-Frühwarnübersicht
12

POS, Enterprise API & Integrationen

Versionierte POS-Contracts und die authentifizierte Enterprise API verbinden unterstützte Kassen-, ERP- und Warenwirtschaftsprozesse mit GastroWebservice, ohne den Bestellkern an einen einzelnen Anbieter zu binden.

  • Bestell-/Statusübergabe
  • Bestands-Snapshot und Delta
  • Enterprise API mit Vertragsgrenzen
  • anbieterbezogene Adapter auf neutralen Contract
13

24/7 KI-Assistent für Einrichtung, Änderungen & Support

Die eigene KI des Unternehmens kann GastroWebservice anhand einer bereitgestellten Wissensbasis und kunden-sicherer Systemdaten begleiten: bei der Ersteinrichtung, späteren Änderungswünschen und bei Problemen – verständlich und ohne direkten administrativen Vollzugriff.

  • KI-geführte Einrichtung und Rollout-Unterstützung
  • geprüfte Änderungs- und Reparaturdateien statt freiem Schreibzugriff
  • bis zu 72 Stunden Diagnosekontext plus zentraler GastroWebservice-Status
  • keine zusätzliche eigene KI-Infrastruktur von GastroWebservice erforderlich

KI-Assistent im Detail ansehen →

14

Enterprise Governance & Audit

Rollen, Filial-Scope, Audit-Trail und Freigaben machen nachvollziehbar, wer was sehen oder verändern darf.

  • Konzernadmin bis Filialleitung
  • Filial-/Regions-Scope
  • Freigaben für sensible Kettenaktionen
  • Audit-Historie
15

Aktionen, Gutscheine & Geschenkkarten

Kettenweite oder filialbezogene Codes und Guthaben lassen sich kontrolliert im Checkout einsetzen.

  • Prozent-/Festwertaktionen
  • Einlöselimits
  • Geschenkkartenguthaben
  • transaktionssichere Reservierung/Rollback
16

CRM-Kundensicht

Bestellungen, Filialnutzung und Treuebezug werden zu einer zentralen Kundensicht verbunden.

  • Bestellanzahl und Umsatz
  • zuletzt aktive Filialen
  • Treue-Verknüpfung
  • Newsletter-Consent nur verifiziert
17

Reputation & Local Listings

Bewertungen und Filialstammdaten können zentral überwacht, importiert und für externe Plattformen bereitgestellt werden.

  • Bewertungsübersicht
  • Dubletten-Schutz
  • Listing-Export
  • Connector-ready für OAuth/API
18

Catering & Großbestellungen

Firmenfrühstück, Events und große Bestellungen erhalten einen eigenen Anfrage-/Angebotsprozess.

  • filialgenaue Anfrage
  • Personenzahl, Termin, Budget
  • individuelles Angebot
  • Kundenfreigabelink
Der Nutzen entsteht nicht nur aus Einzelmodulen.Besonders stark wird das System, wenn Bestellhistorie, Treue, Marktforschung, Automatik, Warenbestand und zentrale Filialdaten gemeinsam arbeiten. Genau diese Synergien machen aus einer Bestell-App eine lernende Enterprise-Plattform.
05KI-Unterstützung & SicherheitIhre gewohnte KI nutzen: Produktberatung, Einrichtung, Fehlersuche und geschützte Abläufe.
24/7 KI-Assistent

Ihre vertraute KI. Jetzt auch für GastroWebservice.

Sie arbeiten bereits gerne mit ChatGPT oder einer anderen KI? Dann bleiben Sie einfach dabei. Sie kennen die Bedienung und haben vielleicht schon Ihre bevorzugte Art zu fragen und zu arbeiten gefunden. Wir geben Ihrer gewohnten KI das passende GastroWebservice-Wissen für Beratung, Einrichtung und Problemlösung – ohne dass Sie dafür einen neuen KI-Assistenten kennenlernen müssen.

GastroWebservice stellt der vom Kunden gewählten KI eine ausführliche Wissensbasis und ausschließlich freigegebene, kunden-sichere Systeminformationen zur Verfügung. Die KI fragt freundlich in einfacher Sprache nach, nutzt bei Bedarf hochgeladene Speisekarten, Preislisten oder Screenshots als Gesprächsgrundlage und erzeugt anschließend klar begrenzte, vom System geprüfte Datensätze.

Ersteinrichtung & Rollout mit Ihrer vertrauten KI

Die KI führt den Verantwortlichen Schritt für Schritt durch die benötigten Angaben. Bereits bekannte Werte werden berücksichtigt; fehlende Informationen werden möglichst einzeln abgefragt. Bei umfangreichen Daten können passende Dateien als Informationsquelle genutzt werden.

Änderungswünsche ohne Einstellungs-Suche

Öffnungszeiten, Vorbereitungszeiten und weitere ausdrücklich freigegebene Einstellungen können als Wunsch beschrieben werden. Die KI bereitet einen Änderungsdatensatz vor; GastroWebservice prüft Betrieb, Werte, Abhängigkeiten und aktuellen Konfigurationsstand vor der Übernahme.

Probleme mit Ihrer gewohnten KI besprechen

Für die Fehlersuche kann die KI den aktuellen kunden-sicheren Zustand, Bestell- und Gerätesignale bis zu 72 Stunden rückblickend sowie den abstrahierten GastroWebservice-Zentralstatus einordnen. So lassen sich lokale Probleme und allgemeine Störungen besser unterscheiden.

Kontrollierter statt blinder KI-Zugriff

Die KI erhält keinen administrativen Vollzugriff. Leseschlüssel sind betriebsspezifisch und widerrufbar; Änderungen laufen über Whitelists, Zustands-Fingerabdruck und verständliche Vorher-/Nachher-Prüfung. Erst die bewusste Bestätigung im Backoffice übernimmt eine zulässige Änderung.

Besonders interessant für große Standortnetze:Einheitliche Wissens- und Diagnosegrundlagen skalieren mit der Kette. Zentrale und berechtigte Filialanwender können ihre eigene KI für wiederkehrende Fragen, Einrichtung und erste Problemanalyse nutzen, ohne für jede Kleinigkeit auf eine zentrale Hotline warten zu müssen.
Ihre vertraute KI – unser GastroWebservice-Wissen

Keine neue KI lernen: Fragen Sie einfach Ihre eigene.

Zuerst klären wir gemeinsam, ob Ihr Betrieb zum Normalmodell oder zu Enterprise gehört. Danach besprechen wir passende Funktionen, Kosten und Ihren Einstieg – ohne unpassende Testangebote. Sie bleiben bei der KI, mit der Sie gern arbeiten. Wir liefern das Produktwissen, damit sie Ihnen GastroWebservice verständlich erklären kann. Ihre gewohnten Einstellungen und Vorlieben stehen Ihnen zur Verfügung, soweit Ihr KI-Dienst sie in der verwendeten Unterhaltung berücksichtigt. Fragen Sie schriftlich oder – falls dort unterstützt – per Sprache.

Eine KI, drei Einsatzbereiche:Beratung: Fragen zu Funktionen, Preisen und Nutzen – auch vor Vertragsabschluss.Einrichtung: Schritt für Schritt durch Ihre Konfiguration mit dem persönlichen Einrichtungspaket.Problemlösung: Fragen stellen, Symptome beschreiben und mit Ihrem berechtigten Supportpaket zielgerichtet prüfen.Sie wählen den KI-Dienst. Jede Aufgabe verwendet die dafür vorgesehenen Informationen; ohne ausdrückliche Freigabe besteht kein Zugriff auf Ihren Betrieb.
So testen Sie jetzt unsere komplette KI-ProduktberatungKostenlos ausprobieren · Einzelbetrieb bis Enterprise · ohne Anmeldung bei GastroWebservice

Sie benötigen nur eine eigene KI-Unterhaltung, die Textdateien verarbeiten kann. Die kostenlose Wissensdatei enthält Informationen zu Einzelgastronomie, Enterprise, Preisen, Funktionsumfang, den 13 Zusatzmodulen und den Rechenmethoden. Einen GastroWebservice-Vertrag brauchen Sie dafür nicht.

  1. Öffnen Sie unten die TXT-Datei und speichern Sie sie auf Ihrem Gerät. Die alternative Markdown-Datei hat denselben Inhalt.
  2. Öffnen Sie Ihre bevorzugte KI – die, mit der Sie bereits gerne arbeiten – und starten Sie einen neuen Chat. Die nutzbaren Funktionen können je nach Dienst, Plan und Gerät unterschiedlich sein.
  3. Laden Sie die Datei in den Chat. Verwenden Sie bei ChatGPT die Datei-anfügen-Funktion. Lassen Sie sich zunächst schriftlich bestätigen: „Welche Wissensdatei hast du erhalten und welche Kapitel findest du darin?“
  4. Kopieren Sie den Gesprächsstart unter dieser Anleitung in die KI. Fragen Sie frei, z. B. „Ich habe nur einen Dönerladen – was lohnt sich?“ oder „Wie berechnet sich der CRM-Zusatznutzen bei 25 Filialen?“ oder „Kann ich QR-Werbeetiketten im Backoffice gestalten und drucken?“
  5. Auf Wunsch per Sprache: Öffnen Sie die Sprachfunktion, sofern Ihr Dienst sie für diese Unterhaltung unterstützt. Fragen Sie nach, ob die hochgeladene Wissensdatei im Sprachmodus verfügbar ist. Wenn nicht, bleiben Sie im Textmodus oder nutzen Sie die Spracheingabe/Diktierfunktion Ihres Gerätes.
  6. Ergebnisse überprüfen: Vergleichen Sie Preisangaben und Prozentsätze mit unserem aktuellen Kosten-Nutzen-Rechner. Lassen Sie sich stets den Rechenweg und die benutzten Annahmen erklären; verbindlich bleibt das aktuelle Angebot.
Probieren Sie diese sechs Fragen:

„Was kostet ein einzelner Imbiss?“ · „Brauche ich bei vier Filialen Enterprise?“ · „Welche Zusatzmodule lohnen sich für eine Bäckerei?“ · „Wie genau entstehen eure Reputations-Umsatzannahmen?“ · „Was kann die App für Catering und Vorbestellungen?“ · „Welche Funktionen sind noch nicht ohne externe Anbindung einsatzbereit?“

Gut zu wissen: Die Gesprächsvorschau auf dieser Seite ist eine Demo mit vorformulierten Antworten; das echte freie Gespräch findet erst in Ihrer KI statt. Weder die Datei noch die Vorschau stellen eine Verbindung zu Ihrem Shop her. Teilen Sie dort keine Passwörter oder vertraulichen Kundendaten.

In vier Schritten zum persönlichen Beratungsgespräch

  1. Wissensdatei herunterladen.Eine ausführliche Datei mit Produktwissen von Einzelbetrieben bis Enterprise, 13 Modulformeln, Tarifen, Vorteilen, Grenzen und Quellen.
  2. Ihre gewohnte KI öffnen.Zum Beispiel ChatGPT; die TXT-Datei dort in eine neue Unterhaltung hochladen. Andere KI-Dienste funktionieren, sofern sie Textdateien akzeptieren.
  3. Gespräch starten.Die Anweisung steht schon in der Datei. Alternativ unseren Gesprächsstart unten kopieren und senden.
  4. Auf Sprache stellen – oder tippen.Falls Ihr KI-Dienst Sprachmodus unterstützt, das Sprachsymbol auswählen und einfach losreden: „Wir betreiben 25 Bäckereien, was bringt mir das?“

Für ChatGPT, Gemini oder eine andere geeignete KI. Sie entscheiden selbst, ob und wohin Sie die Wissensdatei übergeben.

Mit Ihrer vertrauten KI sprechen

Wählen Sie Ihren KI-Dienst. Öffnen und Datei-Download funktionieren ohne neue Registrierung bei GastroWebservice. Eine Website kann die Datei nicht automatisch in einen privaten Chat einfügen. Auf unterstützten Geräten können Sie die Datei über das Teilen-Menü an eine App übergeben.

Was muss ich noch tun?

Falls Ihre KI nicht automatisch einen Dateianhang erhalten hat: Öffnen Sie dort einen Chat, tippen Sie auf Datei hinzufügen, wählen Sie die gespeicherte GastroWebservice-Datei und stellen Sie Ihre Frage. Sie können tippen oder eine unterstützte Spracheingabe verwenden. Geben Sie keine Passwörter weiter.

Der Datei-Download startet noch keine Verbindung zu Ihrem Shop. Ihre KI kann ohne gesonderte Freigabe keine Live-Daten abrufen oder Einstellungen ändern. Bei Sprachfunktion und Datei-Upload gelten die Voraussetzungen Ihres gewählten KI-Dienstes.

So kann Ihre KI mit Ihnen sprechenBeispiel – keine Live-KI
Ihre Frage:

Wir haben 25 Bäckereifilialen. Was bringt uns GastroWebservice?

Beispielantwort:

Bei 25 Bäckereifilialen können Sie Bestellungen, Vorbestellungen und Filialprozesse zentral koordinieren. Ergänzend würde ich Marktforschung & Customer Insights und die optionale Marktforschungsautomatik prüfen, um Kundenwünsche und Auffälligkeiten besser zu verstehen. Als Start bietet sich ein repräsentativer Pilot mit etwa 10 % der Filialen an – hier ungefähr drei. Die App muss dabei aktiv über QR-Codes, Mitarbeiter und Werbemittel bekannt gemacht werden.

Wählen Sie eine Beispielfrage, um eine mögliche Gesprächsantwort zu sehen:

Preise und Pilotbetrieb

Transparente Kosten. Kontrollierter Einstieg.

Monatliche Standort- und Modulpreise, einmalige Einrichtung sowie die Bedingungen für einen Enterprise-Pilot finden Sie hier zusammengefasst.

Enterprise-Preise

1–9 Standorte: Enterprise ist wählbar; alternativ kann der normale Filialbetrieb zu den bisherigen Konditionen genutzt werden. Bei genau einem Standort setzt Enterprise mindestens fünf Fahrzeuge voraus. Die ersten fünf aktiven Fahrzeuge sind dabei enthalten; jedes weitere aktive Fahrzeug kostet 9,90 € netto pro Monat. Ab 10 Standorten wird das Enterprise-Modell verwendet. Je größer das Standortnetz, desto niedriger wird der monatliche Lizenzpreis je Einheit. Hinzu kommen die zentrale Enterprise-Lizenz und die einmalige Einrichtung je Einheit.

Standorte / Einheiten je Einheit / Monat Enterprise / Monat Einrichtung je Einheit
1–9 34,90 € 99 € 229 €
10–25 29,90 € 199 € 199 €
26–50 24,90 € 399 € 169 €
51–99 19,90 € 699 € 139 €
100–199 17,90 € 899 € 119 €
200–399 15,90 € 1.199 € 99 €
ab 400 14,90 € 1.499 € 99 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

Was kostet Ihre konkrete Enterprise-Konfiguration – und welches Potenzial steckt darin?Nutzen Sie den Kosten-Nutzen-Rechner mit Ihrer Standort-/Einheitenzahl, den gewünschten Modulen und Ihren eigenen Betriebskennzahlen.

Zum Kosten-Nutzen-Rechner

Im Enterprise-Grundumfang enthalten

Zentrale Steuerung und Governance ohne Zusatzgebühr

Eine Enterprise-Lösung muss zentrale Steuerung, Rollen und nachvollziehbare Freigaben bereits mitbringen. Deshalb können Menüs, Produkte, Preise, Varianten, Extras und Aktionen zentral gepflegt und auf ausgewählte Filialen oder die gesamte Kette übertragen werden – ohne separates Zusatzmodul und ohne zusätzliche Monatsgebühr.

Zentral pflegen

Änderungen einmal in der Zentrale vorbereiten, statt dieselben Inhalte Filiale für Filiale erneut einzutragen.

Gezielt ausrollen

Auf Wunsch nur ausgewählte Filialen aktualisieren oder Änderungen kettenweit übernehmen.

Governance & Audit

Rollen, Filial-Scope, Audit-Trail und Freigabeworkflows sind im Enterprise-Grundumfang enthalten.

Filialunterschiede behalten

Standortspezifische Besonderheiten bleiben möglich; zentrale Steuerung bedeutet nicht, jede Filiale zwangsläufig identisch zu machen.

Optionale Enterprise-Module

Zusatzfunktionen passend zur Filialstärke

Die übrigen Zusatzmodule gelten zentral für den Enterprise-Vertrag und werden weiterhin nach der vorhandenen Filialstaffel bepreist. Die zentrale Menü-/Preissteuerung gehört bereits zum Enterprise-Grundumfang. Routenoptimierung ist davon getrennt und besitzt ein frei wählbares Stopp-Kontingent.

Zusatzmodul / Monat 1–9 10–25 26–50 51–99 100–199 200–399 ab 400
Marketing EnterpriseZentrale Push-Kampagnen mit Filial-/Regionauswahl, Terminierung und erweitertem Push-Kontingent. 99,00 € 149,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 € 349,00 € 399,00 €
Marketing Automation ProAutomatische Kampagnen nach Zeitfenstern, schwachen Verkaufszeiten, Restmengen sowie Kunden- und Wettertriggern. 149,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 € 349,00 € 399,00 € 499,00 €
Abverkauf & RestmengenLokale Restmengen erfassen und daraus gezielte Abverkaufsaktionen sowie Pushes auslösen. 79,00 € 99,00 € 129,00 € 159,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 €
Enterprise AnalyticsUmsatz-, Bestell-, Marketing- und Kundenbindungsanalyse zentral mit Filialvergleich auswerten. 99,00 € 149,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 € 349,00 € 399,00 €
Plattform-/POS-IntegrationConnector-Freischaltung für unterstützte Lieferplattform-, POS- und Warenwirtschaftsanbindungen. 79,00 € 99,00 € 129,00 € 159,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 €
Enterprise APIAbgesicherter vertragsweiter API-Zugang für Filialen, Bestellungen, Menüs, Bestand und Reporting. 149,00 € 199,00 € 249,00 € 299,00 € 349,00 € 399,00 € 499,00 €
Marktforschung & Customer Insights99 € Grundgebühr + 2,00 €/Filiale. Testkäufer, Kauf-/Produktzielgruppen, Trends, NPS, Freitext und CSV. 101,00 € 119,00 € 151,00 € 201,00 € 299,00 € 499,00 € 899,00 €
Marktforschungsautomatik99 € Grundgebühr + 3,00 €/Filiale. Auffälligkeiten erkennen und passende Befragungen gezielt starten. Grundmodul erforderlich. 102,00 € 129,00 € 177,00 € 252,00 € 399,00 € 699,00 € 1.299,00 €
Treue- & Bonusprogramm Enterprise99 € Grundgebühr + 4,99 €/Filiale. Punkte, Kunden-QR, Vor-Ort-Käufe und Research-Synergie für mehr Testkäufer. 103,99 € 148,90 € 228,74 € 353,49 € 598,00 € 1.097,00 € 2.095,00 €
Aktionen, Gutscheine & Geschenkkarten129 € Grundgebühr + 3,00 €/Filiale. Aktionscodes, Einlöselimits und Geschenkkartenguthaben. 132,00 € 159,00 € 207,00 € 282,00 € 429,00 € 729,00 € 1.329,00 €
Enterprise CRM & Kundensicht149 € Grundgebühr + 4,00 €/Filiale. Kettenweite Bestell-/Filial-/Treuesicht; Newsletter-Consent nur verifiziert. 153,00 € 189,00 € 253,00 € 353,00 € 549,00 € 949,00 € 1.749,00 €
Reputation & Local Listings99 € Grundgebühr + 2,00 €/Filiale. Bewertungen, Filialvergleich, Listing-Export und vorbereitete externe Connectoren. 101,00 € 119,00 € 151,00 € 201,00 € 299,00 € 499,00 € 899,00 €
Catering & Großbestellungen129 € Grundgebühr + 3,50 €/Filiale. Firmenfrühstück, Events, Angebotsworkflow und Kundenfreigabe. 132,50 € 164,00 € 220,00 € 307,50 € 479,00 € 829,00 € 1.529,00 €

Alle Preise netto pro Monat zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Externe Anbietergebühren, individuelle Drittanbieter-Schnittstellen oder einmalige Connector-Einrichtungen sind nicht enthalten.

Routenoptimierung

Optimierte Lieferstopps – unabhängig von Ihrer Filialzahl

Abgerechnet werden optimierte Kundenstopps, nicht komplette Touren. Eine optimierte Liefertour mit 10 Kunden entspricht 10 optimierten Stopps. Ob Ihr Unternehmen 5, 150 oder 1.000 Filialen besitzt, verändert das gewählte Routing-Kontingent nicht.

Kontingent Monat netto Preis je Stopp Preis je 1.000 Stopps
5.000 Stopps/Monat 149,00 € 2,9800 ct 29,80 €
10.000 Stopps/Monat 279,00 € 2,7900 ct 27,90 €
20.000 Stopps/Monat 529,00 € 2,6450 ct 26,45 €
40.000 Stopps/Monat 999,00 € 2,4975 ct 24,98 €
80.000 Stopps/Monat 1.899,00 € 2,3738 ct 23,74 €
150.000 Stopps/Monat 3.449,00 € 2,2993 ct 22,99 €
250.000 Stopps/Monat 5.649,00 € 2,2596 ct 22,60 €
400.000 Stopps/Monat 8.899,00 € 2,2248 ct 22,25 €
600.000 Stopps/Monat 13.199,00 € 2,1998 ct 22,00 €
800.000 Stopps/Monat 17.399,00 € 2,1749 ct 21,75 €
1.000.000 Stopps/Monat 21.499,00 € 2,1499 ct 21,50 €

Alternativ kann Routenoptimierung mit 0 Stopps vollständig abgewählt werden. Keine automatische kostenpflichtige Hochstufung.

Pilot & Rollout

Klein starten. Im echten Betrieb beweisen. Erst dann ausrollen.

Enterprise-Pilot ausschließlich für Enterprise-Kunden mit mindestens drei geplanten Filialen und mindestens drei aktiven Pilotfilialen. Einzelbetriebe und Unternehmen mit ein oder zwei Filialen nutzen stattdessen das reguläre Modell bzw. den direkten Enterprise-Start, sofern zulässig. Der Enterprise-Pilot ist nicht mit der kostenlosen 28-Tage-Testphase für Einzelbetriebe zu verwechseln.

Sie müssen nicht sofort Ihre komplette Kette umstellen. Starten Sie mit wenigen ausgewählten Filialen, testen Sie GastroWebservice unter realen Bedingungen und entscheiden Sie erst danach über den Vollrollout.

1, 2 oder 3 Monate echter TestbetriebKeine unverbindliche Demo, sondern ein realer Pilot mit Ihren Filialen, Geräten und Prozessen. Sie wählen die gewünschte Pilotdauer direkt bei der Anmeldung.
Enterprise-Lizenz während des Piloten: 0 €Die Pilot-Einrichtung zahlen Sie genau einmal bei Start des Piloten – nicht erneut in jedem Monat. Je Pilotmonat fallen die aktiven Pilotfilialen und gegebenenfalls gewählte Zusatzoptionen an.
Pilotgebühr wird angerechnetDie einmalige Pilot-Einrichtungsgebühr wird beim anschließenden Vollrollout vollständig auf die reguläre Einrichtung angerechnet.
Flexibel verlängern oder früher ausrollenEin kürzerer Pilot kann bis auf insgesamt drei Monate verlängert werden. Sind Sie früher überzeugt, kann der Vollrollout jederzeit ausdrücklich vor Pilotende gestartet werden. Automatisch erfolgt er niemals.
KI-gestützte Einrichtung & Hilfe testenAuch die eigene KI kann bereits im Pilot bei Einrichtung, Änderungswünschen und erster Problemanalyse mit den freigegebenen GastroWebservice-Informationen arbeiten.
Kompakt testen

3 Pilotfilialen

Einmalige Pilot-Einrichtung299 €netto · beim Vollrollout vollständig anrechenbar
Laufend im Pilotmonat–netto je Pilotmonat
Grundkosten Pilotfilialen–
Gewählte Zusatzoptionen–
Routenoptimierung–
Zusatzfahrzeuge–
Zentrale Enterprise-Lizenz0,00 €
Erster Pilotmonat inkl. Einrichtung–

Wird aus Ihrer Rechner-Konfiguration berechnet.

Mehrere Standorttypen

5 Pilotfilialen

Einmalige Pilot-Einrichtung399 €netto · beim Vollrollout vollständig anrechenbar
Laufend im Pilotmonat–netto je Pilotmonat
Grundkosten Pilotfilialen–
Gewählte Zusatzoptionen–
Routenoptimierung–
Zusatzfahrzeuge–
Zentrale Enterprise-Lizenz0,00 €
Erster Pilotmonat inkl. Einrichtung–

Wird aus Ihrer Rechner-Konfiguration berechnet.

Belastbarer Rollout-Test

10 Pilotfilialen

Einmalige Pilot-Einrichtung649 €netto · beim Vollrollout vollständig anrechenbar
Laufend im Pilotmonat–netto je Pilotmonat
Grundkosten Pilotfilialen–
Gewählte Zusatzoptionen–
Routenoptimierung–
Zusatzfahrzeuge–
Zentrale Enterprise-Lizenz0,00 €
Erster Pilotmonat inkl. Einrichtung–

Wird aus Ihrer Rechner-Konfiguration berechnet.

Testen Sie auf Wunsch auch Ihre Zusatzoptionen direkt mit.Marketing, Marketing-Automation, Marktforschung, Marktforschungsautomatik, Treue-/Bonusprogramm, Analytics, Plattform-/POS-Integration, Enterprise API, Abverkauf, Gutscheine, CRM, Reputation und Catering können während der gewählten Pilotdauer zu den passenden Pilotpreisen mitgebucht werden. Die zentrale Menü-/Preissteuerung ist bereits im Enterprise-Grundumfang enthalten – auch im Pilot und ohne Zusatzgebühr. Die Marktforschungsautomatik setzt das Marktforschungs-Grundmodul voraus. Routenoptimierung bleibt separat nach dem gewählten Stopp-Kontingent bepreist.
Wichtig für einen aussagekräftigen Pilot: Nutzen braucht Zeit und aktive Verbreitung.Ein Pilot zeigt den tatsächlichen Nutzen am besten, wenn Kunden die App überhaupt kennenlernen und regelmäßig nutzen können. Bewerben Sie die App daher sichtbar in den Pilotfilialen und geben Sie Kunden einen konkreten Grund, sie zu öffnen – zum Beispiel Bestellkomfort, Vorbestellung, Aktionen oder das Treue-/Bonusprogramm. Je mehr reale Nutzung entsteht, desto belastbarer werden Kennzahlen, Kundenreaktionen und Optimierungshinweise. Lernende bzw. automatisch auswertende Funktionen benötigen zusätzlich genügend Daten und Zeit, um sinnvolle Mittelwerte, Vergleichswerte und Muster aufzubauen. Ein schwacher Start ohne aktive Bekanntmachung ist deshalb kein belastbarer Beweis gegen den Nutzen des Systems.
So unterstützen Sie die Verbreitung im Pilot.Platzieren Sie den App-QR gut sichtbar an Kasse, Eingang, Tischen oder Abholbereich; drucken Sie ihn auf Tüten, Belege, Flyer und vorhandene Werbemittel; lassen Sie Mitarbeitende bei passenden Kunden kurz auf App, Vorbestellung oder Treuevorteile hinweisen; kommunizieren Sie einen klaren Einstiegsnutzen und nutzen Sie bei Bedarf eine erste Aktion oder Bonusprämie als Anreiz. Wichtig ist nicht maximale Werbung, sondern eine konsequente, verständliche Einladung zur Nutzung über mehrere Wochen.
Erst beweisen lassen – dann skalieren.Starten Sie den Pilot direkt online, wählen Sie 1, 2 oder 3 Monate und verlängern Sie bei Bedarf bis maximal drei Monate. Wenn Sie früher überzeugt sind, kann der Vollrollout jederzeit ausdrücklich vor Pilotende beginnen.

Ihre Kette. Ihre Standorte. Ein gemeinsames System.

Wir besprechen Filialstruktur, App-Modell und Rollout passend zu Ihrem Standortnetz.

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